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Raumakustik

Die Raumakustik, sie beschäftigt sich mit der Auswirkung der baulichen Struktur eines Raumes auf die in ihm stattfindenden Schallereignisse. Der akustische Eindruck eines Raumes wird dabei durch verschiedene Faktoren bestimmt:

  • Direktschall
  • Art und Richtung von Reflexionen
  • räumliche Verteilung des Nachhalls
  • zeitlicher Verlauf des Schalls (Nachhallzeit)

Zielsetzung der raumakustischen Planung von Räumen ist in erster Linie die Schaffung einer guten Sprachverständlichkeit, die Minderung des zu erwartenden Störschalldruckpegels in den Räumen sowie die weitgehende Unterbindung unerwünschter Reflexionen. Hierzu werden von der LÄRMKONTOR GmbH Berechnungen, Messungen und Beratungen durchgeführt.

Ansprechpartner

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Lars Hjetting

Dipl.-Ing. (FH)
Mitglied der Architektenkammer Schleswig-Holstein, Bauvorlageberechtigter Ingenieur


Fachbereich:
Bau- und Raumakustik, Gutachten und Studien

 

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Franziska Arnhold

B.Sc.

Fachbereich:
Bau- und Raumakustik, HafenCity-Nachweise

 

Nachhallzeit

Die Nachhallzeit ist eine der bekanntesten Kenngrößen bei der Raumakustik. Unter ihr versteht man das Zeitintervall, innerhalb dessen der Schalldruck in einem Raum bei plötzlichem Verstummen der Schallquelle um 60 dB abnimmt. Durch die Ermittlung der Nachhallzeit können Empfehlungen für die Verbesserung der Sprachverständlichkeit in den betrachteten Räumen erarbeitet werden.

Büroräume

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Büroräume gehören nach der DIN 18041 in die Gruppe B - Gute Sprachverständlichkeit über geringe Entfernung. Ziel der raumakustischen Planung ist es daher eine gute Sprachverständlichkeit über kleinere und mittlere Entfernungen zu ermöglichen. Daher ist meist die Schallabsorption des Raumes zu erhöhen werden, was eine Reduzierung des Gesamtstörschalldruckpegels und der Nachhallzeit zur Folge hat. In diesem Zusammenhang werden von der LÄRMKONTOR GmbH Untersuchungen durchgeführt.

Schul- und Unterrichtsräume

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In Schul- und Unterrichtsräume ist eine gute Sprachverständlichkeit über mittlere und größere Entfernungen (DIN 18041, Gruppe A) erforderlich. Für eine optimale Sprachkommunikation muss daher möglichst viel Direktschall vom Sprecher zum Zuhörer geleitet werden. Langer Nachhall, energiereiche Reflexionen und Störgeräusche sind zu vermeiden oder auszuschließen. Hierzu untersucht und berät die LÄRMKONTOR GmbH.




Bildnachweis:  1 Rainer Sturm  / pixelio.de  3 Manfred Jahreis  / pixelio.de