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13.05.2013
Weitere personelle Verstärkung
Seit dem 01.05.2013 verstärkt Herr Michael Piwonski die LÄRMKONTOR GmbH im Bereich Projektbearbeitung.
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02.04.2013
Verstärkung in der Projektleitung
Seit dem 01.04.2013 verstärkt Herr Folkard Hänisch die LÄRMKONTOR GmbH im Bereich Projektleitung.
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01.02.2013
Umgebungslärm-Tagung 2012
Die auf der Umgebungslärm-Tagung 2012 gezeigten Präsentationen sind jetzt im PDF-Format auf der Homepage der LUBW abrufbar.
Zudem ist dort auch eine von der LÄRMKONTOR GmbH entwickelte interaktive Lärmkarte verfügbar, mit der die akustische Wirkung von Maßnahmen an Straßenverkehrswegen erforscht werden kann.
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07.11.2012
Anhörung zum Schienenbonus im Bundestag
Im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fand am Mittwoch, dem 7. November 2012, eine öffentliche Anhörung zu einem Gesetzentwurf zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes statt. Nach den Vorstellungen der Koalition soll der Schienenbonus bei der Ermittlung des Schienenlärms nicht mehr angewendet werden. Neben weiteren Sachverständigen wurde auch Christian Popp, Geschäftsführer der LÄRMKONTOR GmbH, zu dieser Thematik eingeladen und befragt.
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03.09.2012
Lärmkartierung Schleswig-Holstein
Die Lärmkartierung der Hauptverkehrsstraßen und der betroffenen Eisenbahnstrecken der AKN in Schleswig-Holstein im Auftrag des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume konnte abgeschlossen werden. Die Lärmkarten wurden an die Kommunen übersandt uns sind auf der Internetseite des Landesamtes veröffentlicht.
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01.08.2012
Weitere personelle Verstärkung
Bereits seit Mitte Juli 2012 verstärkt Frau Joanna Burgenmeister die LÄRMKONTOR GmbH im Bereich der Bau- und Raumakustik. Darüber hinaus wird Sie auch im Rahmen der §26-Messstelle in diesem Fachbereich tätig sein.
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19.07.2012
CNOSSOS-EU - Erste Phase der Entwicklung gemeinsamer Lärm-Bewertungsmethoden abgeschlossen
In einer Veranstaltung am 16. Juli 2012 in Brüssel teilte das Joint Research Centre (JRC) die erfolgreiche Durchführung von Phase A (2010-2012) des CNOSSOS-EU-Prozesses mit. Während dieser Phase wurde ein gemeinsamer methodischer Rahmen für die Bewertung von Lärm entwickelt, um für die Ausarbeitung strategischer Lärmkarten verwendet zu werden, wie in der Richtlinie 2002/49/EG über Umgebungslärm spezifiziert.
Ein gemeinsamer Ansatz zur Bewertung der Lärmpegel in Europa ist eine wichtige Voraussetzung für die Verbesserung der Wirksamkeit der Umsetzung der Umgebungslärm-Richtlinie (2002/49/EG). Dies wird bei der Beschaffung von konsistenten und vergleichbaren Zahlen über die Zahl der Menschen, die Lärm ausgesetzt sind, helfen. Um dies zu erreichen, sieht Artikel 6.2 der Richtlinie die Entwicklung eines harmonisierten methodischen Rahmen für die Bewertung von Lärm vor. Im Jahr 2009 beschloss die Europäische Kommission CNOSSOS-EU (Common NOise aSSessment MethOdS) für die Erstellung von Lärmkarten von Straßen-, Schienen- und Flugverkehrslärm sowie Industrie- und Gewerbelärm zu entwickeln.
Christian Popp leitete dabei als deutscher Vertreter die Arbeitsgruppe 10 "Assigning population data to buildings". Für die Ermittlung der Belasteten in Gebäuden wurde hierbei die deutsche VBEB (Vorläufige Berechnungsmethode zur Ermittlung der Belastetenzahlen durch Umgebungslärm) umgesetzt
Mehr zu CNOSSOS-EU (Englisch)
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28.06.2012
Mitgliedschaft im Förderverein Bundesstiftung Baukultur e.V.
Im Mai 2012 ist die LÄRMKONTOR GmbH dem Förderverein Bundesstiftung Baukultur e.V. beigetreten. Mit fast 700 Mitgliedern aus allen Bereichen des Planens und Bauens fördert er die Ziele der Bundesstiftung Baukultur, wobei ein interdisziplinäres Netzwerk die Basis der Arbeit des Vereins darstellt.
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08.05.2012
Personelle Verstärkung
Seit April 2012 verstärkt Oliver Riek die LÄRMKONTOR GmbH. Parallel zu seinem Studium der Stadtentwicklung erwarb er bereits umfangreiche Kenntnisse in der Öffentlichkeitsbeteiligung und Lärmaktionsplanung.
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18.04.2012
Girls' Day 2012 am 26.04.2012
Mit dem Girls’ Day soll langfristig der Beschäftigungsanteil von Frauen in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften angehoben werden. Als Ingenieurbüro im naturwissenschaftlich-technischen Bereich bietet die LÄRMKONTOR GmbH in diesem Jahr Mädchen die Chance, sich über unsere Tätigkeiten und unser Berufsbild im Immissionsschutz zu informieren.
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03.04.2012
Erfolgreiche Tagung 2012
Hochrangige Fachleute aus Forschung, beratender Wirtschaft, Verwaltung und aus Ministerien kamen am 29. und 30. März 2012 in Hamburg zusammen, um über neue Verfahren zu berichten, über Lärmschutz und -bekämpfung, Stadtentwicklung und Städtebau zu referieren und um Ausblicke zur autogerechten Stadt oder zur akustischen Raumplanung zu geben.
Den Einstieg in den Kongress bildeten zwei Vorträge zum Werdegang der Regelungen zum Schutz vor Verkehrslärm in der Praxis der Verkehrsplanung. Dann zeigten Beispiele aus Hannover und Hamburg, wie sich städtebauliche Aspekte mit denen der Lärmminderung verbinden lassen. Am Ende des ersten Tages richtete sich der Blick in die Zukunft der „leisen“ Mobilität. Prof. Dr. Ing. H. Topp sagte: „Mobilität denken heißt, man nehme ein weißes Blatt Papier. Das weiße Blatt aber hat Spuren der fossilen Mobilität, Spuren von Stadtstraßen, Güterverkehr. Wir müssen hin zur postfossilen Mobilität; wir brauchen weniger Autos, langsamere und andere Autos als bisher. Sie sollen leise, sauber und klimaneutral sein, das ist der Schlüssel für eine leise, postfossile Mobilität.“
„Für den städtischen Raum muss ich ähnliche Anforderungen stellen wie an einen Konzertsaal. Auch dort ist das Vermeiden ungewünschter Reflexionen entscheidend für die Raumqualität.“ Mit diesen Worten leitete Christian Popp von LÄRMKONTOR GmbH über zu dem Themenkomplex des zweiten Tages, der von themenorientierten Arten der Lärmkartierung über zukunftsorientierte Ansätze der auditiven Stadtplanung bis hin zu einer abschließenden Exkursion führte.
IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg beleuchtete das Thema von einer stadtplanerischen Seite und sagte: „Stadt neu denken, heißt, wir brauchen neue Lösungen. Wohnen für Reiche in der Innenstadt und Armensiedlungen an den Stadträndern sind nicht die Lösungen der Zukunft. Wir müssen vom „Entweder-Oder“ zum „Sowohl als auch“ kommen.“
Außerdem näherten sich drei Referenten dem Thema aus künstlerischer Sicht: Prof. Sam Auinger (UdK, Berlin), Andres Bosshard (Musiker und Klangarchitekt, Zürich) sowie Andreas Oldörp (Klangarchitekt, Hamburg) beleuchteten das Themenspektrum der auditiven Stadtplanung aus ihrer künstlerischen Perspektive. So konstatierte beispielsweise Andreas Oldörp, Klangarchitekt, Hamburg: „Wenn wir über Klänge reden, reden wir über Bilder“ und fragte: „Welches Gesicht hat ein Klang?“
Die Tagung schloss mit einer ausführlichen IBA-Exkursion, beginnend auf dem IBA DOCK mit anschließender Tour durch das Präsentationsgebiet in Wilhelmsburg und auf der Veddel.
An der Tagung nahmen Interessierte und Fachleute aus Verwaltung, Hochschule, Ingenieur-, Architektur- und Stadtplanungsbüros teil. Vor Tagungsbeginn wurde ihnen ein Workshop zu CNOSSOS-EU (Prozess zur Erarbeitung der neuen Ermittlungsverfahren für die Umgebungslärmrichtlinie) und zur RLS-20XX (den neuen „Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen“) angeboten.
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01.03.2012
Erweiterung der Geschäftsführung
Mit Wirkung zum 01.03.2012 wurde Bernd Kögel zum Geschäftsführer der LÄRMKONTOR GmbH bestellt. Mit eintreten von Herrn Kögel in die Geschäftsführung verteilen sich die Ressorts wie folgt:
Vorsitz der Geschäftsführung:
Christian Popp
Kaufmännische Geschäftsführung:
Ulrike Krüger
Technische Geschäftsführung:
Bernd Kögel
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22.12.2011
Von der autogerechten Stadt zur auditiven Stadtplanung
Zu einer Tagung unter diesem Titel laden die LÄRMKONTOR GmbH und die Internationale Bauausstellung IBA Hamburg zum 29. und 30. März 2012 nach Hamburg ein.
Mehr zur Tagung
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31.05.2011
Kinder dürfen Lärm machen
Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes
In der Sitzung des Bundestages vom 26.05.2011 wurde die beantragte Änderung von § 22 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes einstimmig beschlossen. Hiernach ist Kinderlärm u.a. aus Kindertageseinrichtungen und von Spielplätzen "im Regelfall keine schädlichen Umwelteinwirkungen". Bei der Beurteilung der Geräuscheinwirkungen dürfen darüber hinaus Immissionsgrenz- und -richtwerte nicht herangezogen werden.
Beantragt wurde, in § 22 BImSchG folgenden Absatz einzufügen:
„(1a) Geräuscheinwirkungen, die von Kindertageseinrichtungen, Kinderspielplätzen und ähnlichen Einrichtungen wie beispielsweise Ballspielplätzen durch Kinder hervorgerufen werden, sind im Regelfall keine schädliche Umwelteinwirkung. Bei der Beurteilung der Geräuscheinwirkungen dürfen Immissionsgrenz- und -richtwerte nicht herangezogen werden.“
Bereits in einer beratenden Sitzung am 14.03.2011 herrschte weitgehende Einigkeit unter den geladenen Experten, zu denen auch Christian Popp von LÄRMKONTOR gehörte.
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11.05.2011
"Brauchen wir ein Verkehrslärmschutzgesetz?"
Christian Popp bei den Grünen im Bundestag
Im Fachgespräch mit Experten wurde auf Einladung der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen über mögliche Wege zur Verbesserung und Harmonisierung des Lärmschutzrechtes diskutiert. Neben weiteren Experten aus Ministerien, Hochschulen und der Wirtschaft war auch Christian Popp am 09.05.2011 als Experte zu diesem Thema eingeladen.
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06.05.2011
"Hören und gehorchen":
Das 2. Internationale Hörstadt-Symposion
Das zweite Internationale Hörstadtsymposion widmet sich unter dem Titel "Hören und Gehorchen" exemplarisch einzelnen inhaltlichen Facetten einer noch zu schaffenden Theorie der Akustischen Hegemonie. Die Theorie der Akustischen Hegemonie befasst sich mit der Frage, wie sich gesellschaftliche Herrschafts- und Machtverhältnisse akustisch zeigen bzw. wie das Hörbare reglementiert wird. Dabei geht es u.a. um die Frage nach der sozialen Verteilung von Lärmbelastungen und um historische und aktuelle Beispiele der Ausübung und Inszenierung von Macht im Akustischen.
mit Konrad P. Liessmann, Thomas Macho, Karin Wagner u.v.a.m.
am 20. und 21. Juni 2011
http://www.hoerstadt.at/leistung/hoerstadt_symposion_2011.html
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31.03.2011
Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes zu Kinderlärm
Öffentliche Anhörung im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Weitgehende Einigkeit herrschte am Montag, 14.03.2011, unter den Sachverständigen während einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit über eine geplante Änderung des Bundes-Immissionsgesetzes.
Neben weiteren Experten wurde auch Christian Popp, Geschäftsführer der LÄRMKONTOR GmbH, zu dieser Thematik befragt.
Zur Zusammenfassung sowie zum Video auf der Seite des Bundestages
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17.03.2011
"StadtAkustik - die (bau-)kulturelle Dimension des Lärms"
Filmbeitrag auf greencapital.tv
Im Rahmen der Umwelthauptstadt Europas 2011 berichtet das Informationsportal greencapital.tv auch über unsere Tagung. Neben Eindrücken zur Tagung wurde auch ein Interview mit Geschäftsführer Christian Popp geführt.
Zum Filmbeitrag auf greencapital.tv
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11.03.2011
"Klangarchitektur: Städte auch mit den Ohren planen"
Artikel im Hamburger Abendblatt
In der Ausgabe vom 07.03.2011 berichtet das Hamburger Abendblatt über unsere Tagung "StadtAkustik - die (bau-)kulturelle Dimension des Lärms". Hier werden alle Beiträge und Inhalte kurz zusammengefasst, zudem wurde ein kurzes Interview mit Geschäftsführer Christian Popp geführt.
Zum Artikel im Hamburger Abendblatt
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09.03.2011
"StadtAkustik - die (bau-)kulturelle Dimension des Lärms"
Tagungsvorträge
Neben zahlreichen Veranstaltungen im Rahmen der "Umwelthauptstadt Europas 2011" fand auch 2011 wieder die Jahrestagung der LÄRMKONTOR GmbH in Hamburg statt. Über 150 Teilnehmer aus 15 Ländern meldeten sich zur Tagung an.
Für die registrierten Teilnehmer stehen die Tagungsvorträge im geschützten Kundenbereich zur Verfügung. Die Zugangsdaten hierzu wurden per E-Mail verschickt.
Informationen zur Tagung
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01.03.2011
"StadtAkustik - die (bau-)kulturelle Dimension des Lärms"
Tagung im März 2011 in Hamburg
Neben zahlreichen Veranstaltungen im Rahmen der "Umwelthauptstadt Europas 2011" findet auch 2011 wieder die Jahrestagung der LÄRMKONTOR GmbH in Hamburg statt. Es haben sich bisher über 100 Teilnehmer aus 15 Ländern angemeldet.
Informationen zur Tagung sowie Tagungsprogramm
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04.01.2011
Ein ständiger Begleiter: Lärm in der Stadt
Kaum jemand bleibt in Deutschland von Lärm verschont. Vor allem in Städten und Ballungsräumen ist Lärm eines der größten Umwelt- und Gesundheitsprobleme. Das neue Internetportal „Lärm und Stadt“ bietet Informationsaustausch rund um das Thema Lärmschutz. Ziel der Plattform ist es, aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung gebündelt den Fachplanern und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und auf kommunale Aktionen, Initiativen von Umweltverbänden und aktuelle Veranstaltungen hinzuweisen. Das Portal ist in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, der Bundesanstalt für Straßenwesen und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin entstanden.
Aktuelle Ergebnisse zeigen, dass große Teile der städtischen Bevölkerung mit Geräuschpegeln belastet sind, die lärmbedingte Gesundheitsrisiken und Schlafstörungen verursachen. Mit städtischen Planungen werden Grundlagen für ein verträgliches Nebeneinander von unterschiedlichen Nutzungen unter Lärmaspekten in urbanen Räumen gelegt. Nur mit einem alle relevanten Aspekte umfassenden Ansatz können die verschiedenen Anforderungen an städtische Räume bereits in der Planungsphase angemessen berücksichtigt werden.
Internetportal „Lärm und Stadt“:
http://www.umweltbundesamt.de/rup/laerm/index.htm
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14.09.2010
Lärmaktionsplanung in Ballungsräumen -
Minderungspotenziale am Beispiel Hamburg
Die im Auftrag des Umweltbundesamtes von der LÄRMKONTOR GmbH erstellte Broschüre "Lärmaktionsplanung in Ballungsräumen - Minderungspotenziale am Beispiel Hamburg" ist ab sofort auf der Seite des Umweltbundesamtes verfügbar. Untersucht wurden verschiedene Minderungspotenziale, um die Belastung durch Straßenverkehrslärm zu reduzieren, auch die Nutzung von Synergieeffekten unterschiedlicher Verkehrs- und Umweltschutzkonzepte wurde untersucht.
Download als PDF auf der Seite des Umweltbundesamtes
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18.08.2010
Änderung von §26 BImSchG
Nach der Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom 11.08.2010 (bekanntgegeben am 18.08.2010) sind wir als in Hamburg bekanntgegebene Messstelle nach §26 BImSchG in der Lage, auch für alle weiteren Bundesländer Messungen anzubieten und durchzuführen.
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17.05.2010
Fördermitgliedschaft bei der DEGA
Seit Mai 2010 ist die LÄRMKONTOR GmbH Fördermitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA).
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01.04.2010
Hamburger Leitfaden Lärm in der Bauleitplanung 2010
Der „Hamburger Leitfaden Lärm in der Bauleitplanung 2010“ fasst den Umgang mit verschiedenen Lärmarten (Verkehrslärm, Industrie- und Gewerbelärm, Sport- und Freizeitlärm, Fluglärm) in der Bauleitplanung für die Freie und Hansestadt Hamburg zusammen.
Hamburg hat das Ziel, den bestehenden großen Wohnraumbedarf im Rahmen der Innenentwicklung zu decken. Viele für neuen Wohnungsbau in Frage kommende Flächen in der Stadt sind hohen Lärmbelastungen ausgesetzt.
Der Leitfaden entwickelt neue planerische Instrumente, um Lärmkonflikte zu lösen und gesunde Wohnverhältnisse auch an stark durch Lärm belasteten Standorten dauerhaft zu sichern.
Der Leitfaden kann über die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt heruntergeladen oder bestellt werden.
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18.03.2010
Auswertung der Fragebögen der Tagung Bedeutet Urbanität Ruhe-Losigkeit?
Die Ergebnisse der Auswertung der Fragebögen, die von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der diesjährigen Tagung ausgefüllt wurden, stehen hier zur Einsicht bereit. Wir freuen uns, dass fast alle Teilnehmer mit der Veranstaltung, den Themen, Referenten und Moderatoren sehr zufrieden waren und die Organisation und Betreuung sehr positiv bewertet wurde.
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26.02.2010
Bedeutet Urbanität Ruhe-Losigkeit?
- Schallschutz im Städtebau
Der „Schallschutz im Städtebau" stand am 25. und 26. Februar im Mittelpunkt der Jahrestagung 2010 der LÄRMKONTOR GmbH.
- Welche Möglichkeiten zum Lärmschutz bieten sich in der Verkehrspolitik und in der Forschung?
- Gibt es noch nennenswerte Potenziale zur Lärmminderung im Straßen- und Schienenverkehr?
Oder sind diese Verkehrsträger bereits leiser als die Berechnungsverfahren prognostizieren?
- Wie teuer ist es, den Lärm nicht zu reduzieren?
- Was können Städtebau und Architektur dafür tun, dass die akustische Lebensqualität verbessert wird?
- Oder anders ausgedrückt: Wie sind Lärm und Wohnen vereinbar?
Oder sind sie es nicht?
> weitere Informationen
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15.10.2009
Bekannt gegebene Stelle nach §26 BImSchG
Seit dem 15. Oktober 2009 ist die Lärmkontor GmbH für Hamburg bekannt gegebene Stelle nach §26 BImSchG für die Ermittlung von Geräuschimmissionen und -emissionen.
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